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Dachdecker-Innung Krefeld
Aktuelles und Wissenswertes


Dachdeckerverband warnt vor kriminellen Haustürgeschäften

Trotz intensiver Aufklärungsarbeit der vergangenen Jahre fallen leider immer noch viele Hausbesitzer auf die unlauteren Machenschaften der Dach- und Fassadenhaie herein. Das Geschäft läuft immer nach der gleichen Masche ab: Die Klingel geht, ein freundlicher Herr steht vor der Haustür und verwickelt den Hausbesitzer in ein Gespräch über die mal mehr, mal weniger renovierungsbedürftige Fassade oder das kaputte Dach. Er weist auf modernste Bautechniken hin, auf Werterhaltung und Wertsteigerung durch das Aufbringen moderner Dach- und Fassadenmaterialien und nicht zuletzt auf die Preisgünstigkeit seines Angebotes.

So mancher Hausbesitzer geht auf das Angebot ein und merkt erst später, dass er einem der sogenannten "Dach- und Fassadenhaie" aufgesessen ist: Das Dach oder die Fassade ist nur oberflächlich saniert, Gewährleistungsansprüche meist nur ungenügend durchzusetzen, der angeblich gute Preis beim näheren Hinsehen weit überteuert. Fazit: Reingefallen! Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks warnt deshalb davor, sich auf Geschäfte mit diesen unseriösen Betrieben einzulassen. Ulrike Heuberger, die Pressesprecherin des Verbandes erklärt: „Insbesondere ältere Hausbesitzer in Wohngebieten mit Ein- oder Zwei-Familienhäusern werden von den Dach- und Fassadenhaien gern über den Tisch gezogen. Seien Sie vorsichtig, wenn ein Mitarbeiter unangekündigt vor der Haustür steht, darauf hinweist, er habe gerade in der Nachbarschaft zu tun gehabt und einen kleineren Schaden auf Ihrem Dach entdeckt, den er gleich preiswert reparieren könne." Weitere Alarmzeichen seien auswärtige Firmen, fehlende Fahrzeugbeschriftungen, keine Festnetztelefonnummer.

Billige Angebote bei der Dach- und Fassadenrenovierung sind in Wirklichkeit meist überteuert. Viele der von den unseriösen Betrieben bearbeiteten Flächen müssen, um tatsächlich irreparable Schäden für die Zukunft zu vermeiden, wieder abgerissen und völlig neu aufgebaut werden. Das Argument "Kostenersparnis" entpuppt sich als teure Kostenfalle.

Der Fachverband rät dem Verbraucher daher, bei anstehenden Dach-, Fassaden- und Abdichtungsarbeiten gleich einen kompetenten Dachdecker-Innungsbetrieb einzuschalten. Hier kann der Hausbesitzer sich sicher sein, dass er hochwertige Arbeit erhält und dass im Falle des Falles Nachbesserungen in bestem Einvernehmen schnell erledigt werden.

 

Der Dachdecker-Innungsbetrieb – Ihr kompetenter Ansprechpartner

 


Ihr Dachdecker-Innungsbetrieb ist der Profi für die Bereiche Abdichtung, Wärmedämmung, Holzbau, Dachgeschossausbau, Solartechnik, energetische Sanierung und vieles andere mehr. Als Mitglied der Berufsorganisation bietet der Innungsbetrieb fachkompetente Beratung, Planung und Ausführung aus einer Hand. Ganz gleich, welche Vorstellungen man bei der Sanierung oder Neugestaltung, beim Neubau oder Dachausbau eines Hauses auch hat: Der Meisterbetrieb der Dachdecker-Innung steht als kompetenter Partner zur Seite und realisiert Ihre Wünsche und Ideen.

Der Dachdecker-Innungsbetrieb führt alle Maßnahmen fachgerecht aus. Das ist die Grundlage für eine wirtschaftliche Durchführung der Baumaßnahme und sichert Ihnen langfristigen Nutzen. Zudem bietet der Dachdecker-Innungsbetrieb umfassende Gewährleistung für die ausgeführten Arbeiten. Damit erhalten Sie zusätzliche Sicherheit für eine einwandfreie Funktion auf Jahre hinaus. Die besondere Stärke eines Dachdecker-Innungsbetriebes liegt darin, umfangreiche Leistungen aus einer Hand anzubieten. Das bedeutet für Sie eine zügige Abwicklung seines Projekts, Kostenersparnis und hohe Terminsicherheit.

 

 

Energetische Modernisierung lohnt sich

Energiebilanz ausrechnen

Wenn Hausmodernisierungen notwendig werden, ist es höchste Zeit, sich mit seiner Energiebilanz auseinander zu setzen und Maßnahmen zur Wärmedämmung und damit zur Energieeinsparung einzubringen. Das Sparpotenzial ist erstaunlich hoch und vervielfältigt sich mit jeder weiteren Heizperiode. Bei der Modernisierung empfiehlt es sich in der Regel, in einer bestimmten Reihenfolge vorzugehen. Da durch die Wände die meiste Wärme verloren geht, lässt sich durch den Einsatz einer langlebigen, vorgehängten hinterlüfteten Fassade auch am meisten sparen. Parallel dazu sollte auch das Dachgeschoss bzw. die oberste Geschossdecke entsprechend gedämmt werden. Nur wenn die Gebäudehülle bereits gut gedämmt ist, macht sich auch eine moderne Heizanlage wirklich bezahlt, da sie sich dann bestmöglich bemessen lässt, was zu weiteren Einsparungen führt. Wird die Heizung vor der Gebäudehülle saniert, entweicht die erzeugte Wärme trotzdem noch ungehindert aus dem Gebäude. An die Modernisierung der Fenster sollte ebenfalls gedacht werden. Idealerweise erfolgt sie parallel zur Dämmung der Außenwand.

Eine Lösung für jede Lage

Ulrike Heuberger, die Sprecherin des Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks erläutert: „Die Gebäudehülle ist ein komplexes System mit höchsten bauphysikalischen Anforderungen. Daher empfiehlt es sich, eine Modernisierung nur durch einen Dachdecker-Innungsbetrieb durchführen zu lassen. Eine energetische Sanierung ist kein Do-it-yourself-Projekt. Sie kann nur vom Fachmann ausgeführt werden." So kann sich beispielsweise bei einer falschen Anordnung der Funktionsschichten unbemerkt Kondenswasser bilden. Der in der Folge auftretende Schimmelbefall am Gebäude ist meist erst dann zu erkennen, wenn größere Gebäudeteile befallen sind, die dann aufwendig und teuer saniert werden müssen. Heuberger erklärt: „Eine wirksame und fachgerechte Wärmedämmung an Dach und Fassade ist bei einem Dachdecker-Innungsbetrieb in den besten Händen. Innungsbetriebe können die vorhandenen und neuen Funktionsschichten fachgerecht aufeinander abstimmen und beachten alle bauphysikalischen Zusammenhänge. Sie arbeiten immer nach den anerkannten Regeln der Technik und sind Ansprechpartner für intelligente und energetische Modernisierungen. Adressen von Innungsbetrieben sind über die örtliche Dachdecker-Innung zu erhalten."

Dachdecker: Der Beruf ganz oben...

 

 

Wäre das was? Dann meldet Euch in der Kreishandwerkerschaft oder sprecht einfach die Betriebe an. Alle Adressen findet Ihr hier auf der Seite unter "Betriebe".

 

 

Anhaltender Trend zum Ausbau des Dachgeschosses
Aus den Kindheitstagen kennen wir den Dachboden noch als den Raum, wo viel Vergessenes gelagert wurde, wo man sich gut verstecken konnte und wo es immer etwas zu entdecken gab. Das Dach schützte vor Witterung, der Raum darunter wurde vielleicht als Trockenraum oder als Lagerstätte genutzt, aber nicht zum Wohnen.

Das hat sich inzwischen geändert. Steigende Baupreise, technische Neuerungen und ein verändertes Wohnbewusstsein führten bei vielen Hausbesitzern zu der Erkenntnis, dass sich der Dachraum wirtschaftlicher nutzen lässt und sich in ein weiteres Kinderzimmer, einen Hobbyraum oder gar eine komplette zusätzliche Wohnung verwandeln könnte. Wohnen unter dem Dach hat inzwischen einen besonderen Charme und bietet mittlerweile hohen Wohnkomfort. Hinzu kommt: Durch einen Dachausbau ist der Preis für den hinzugewonnenen Wohnraum relativ günstig, weil der Bauplatz quasi schon da ist.

Alte Idee in neuem Gewande
Ausgebaute Dachgeschosse sind bereits aus vergangenen Jahrhunderten bekannt. So durften beispielsweise im 16. Jahrhundert in Paris keine Häuser errichtet werden, die mehr als fünf Etagen aufwiesen. Pierre Lescot, der Erbauer des Louvre, kam auf die Idee, durch den Ausbau von Dachböden zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, mit Fenstern in der Dachschräge. Der Baumeister François Mansart entwickelte im 17. Jahrhundert das nach ihm benannte Mansardendach. Dies hat gebrochene Dachflächen, so dass im Querschnitt jede Dachfläche einen nach außen gehenden Knick aufweist. So konnten im unteren Teil des Daches noch Wohnungen eingerichtet werden, in die nun senkrecht stehende Fenster eingebaut werden konnten. Das Mansardendach verbreitete sich im Laufe des 17. Jahrhunderts in Frankreich und wurde im 18. und 19. Jahrhundert vielfach bei Mietshäusern im Interesse größerer Rentabilität verwandt.

Vor Baubeginn Baugenehmigung einholen
Ob der Ausbau eines Dachgeschosses genehmigungsfrei ist, hängt von der jeweiligen Landesbauordnung und von dem Umfang des Umbaus ab. Wird bestehender Wohnraum ins Dachgeschoss hinein erweitert, ist der Ausbau meist genehmigungsfrei. Wird allerdings eine Gaube eingebaut oder soll eine komplette neue Wohnung entstehen, wird eine Baugenehmigung benötigt. Dann ist es auch notwendig, dass ein Planer mit einer Bauvorlageberechtigung den Bauantrag erstellt und einreicht.

Dachkonstruktion entscheidet über spätere Nutzungsmöglichkeiten
Theoretisch können Dächer ab einer Dachneigung von 20° ausgebaut werden. Es sollte aber geprüft werden, ob genügend Fläche mit ausreichender Kopfhöhe zur Verfügung steht. Dächer zwischen 20° und 35° Neigung können zum Beispiel als Gästezimmer ausgebaut werden, eignen sich aber selten für einen ständigen Aufenthalt. Hohen Wohnkomfort bietet der Dachgeschossausbau ab einer Dachneigung von 35°, denn dann ist meist gewährleistet, dass genügend Wohnraum mit einer Höhe von 2,30 m zur Verfügung steht. Bei einer Dachneigung ab 50° kann gegebenenfalls sogar eine zweite Wohnebene oder Galerie eingebaut werden.

Aber auch die Art des Dachtragwerkes entscheidet über den Ausbau und die spätere Nutzung. So ermöglichen Sparrendächer den Ausbau eines stützenfreien Dachraums. Da aber die gesamte Dachlast über die Sparren abgetragen wird, ist der Einbau von Fenstern oder Gauben konstruktiv sehr aufwendig, was sich natürlich in den Kosten niederschlägt.

Bei Pfettendächern dagegen wird die Dachlast bei der Standardkonstruktion über Stützen abgetragen, die nicht entfernt werden dürfen. Holzpfosten können einem ausgebauten Dachraum ein rustikales Flair geben, gegebenenfalls, wenn sie mitten im Raum stehen, aber auch störend wirken. Bei der Raumplanung sollte dies deshalb von vornherein mit einbezogen werden. Gegenüber dem Sparrendach hat das Pfettendach den Vorteil, dass großformatigere Öffnungen in der Dachfläche möglich sind. Das erlaubt neben breiten Fensterfronten oder Gauben auch den Bau einer Dachterrasse, die den Wohnwert eines ausgebauten Daches enorm steigern kann.

Die ersten Schritte
Zunächst muss überprüft werden, ob das Dach dicht und die Holzkonstruktion frei von Insekten oder Pilzbefall ist, da ansonsten die Statik nicht gewährleistet ist. Vor dem eigentlichen Dachausbau steht häufig die Wärmedämmung, damit die Energiekosten im Rahmen bleiben. Eine gute Dämmung ist nicht nur im ureigensten Interesse des Bauherren, sie ist auch seit dem 1. Februar 2002 durch die Energieeinspar-Verordnung vorgeschrieben. Eine fachgerechte Dämmung allein schützt ein Dach nicht ausreichend vor Kälte, Feuchtigkeit und Zugluft. Zusätzlich bedarf es einer innenliegenden Dampfsperre, die vor Schäden durch Kondenswasser schützt und die auch Luftdichtheit gewährleisten kann. Außen wird eine wasserführende Schicht, meist eine Unterspannung oder Unterdeckung, angebracht. Diese schützt das Dach vor eingedrungenem Wasser, wie zum Beispiel Treibregen oder Flugschnee und vor Tauwasser.

Brand- und Schallschutz
Ein nicht ausgebauter Dachboden verfügt kaum über einen ausreichenden Trittschallschutz, da er üblicherweise selten genutzt wird. Beim Ausbau sollte daher der Fußboden einen Aufbau erhalten, der Bewohner in den unteren Geschossen vor dem Trittschall schützt. Hierbei entscheidet die Statik des Hauses, ob ein schwerer Aufbau, wie zum Beispiel Zementestrich möglich ist, oder ob ein leichter Aufbau, wie Trockenestrich, vorgezogen werden sollte. Wird das Dachgeschoss als eigenständige Wohnung ausgebaut, müssen zusätzlich zu den allgemeinen Vorschriften die erhöhten Anforderungen an Schallschutz, Brandschutz und Fluchtwege berücksichtigt werden.

Helle und freundliche Wohnräume durch Tageslicht
Wichtig ist es, darauf zu achten, dass in den neu geschaffenen Wohnraum ausreichend Tageslicht einfallen kann. Nur so können helle und freundliche Wohnräume geschaffen werden. Im Vergleich zu Dachfenstern bieten Dachgauben hier Vorteile: Zum einen vergrößern sie die Wohnfläche, zum anderen erweitern sie aber auch die Gestaltungsmöglichkeiten. Die Fenster der Gauben bieten einen weiteren Vorteil: Sie können ohne großen Aufwand verdunkelt werden, indem auf der Außenseite Rollläden oder Markisen integriert werden. Je nach Dachneigung und örtlichen Vorschriften können unter Umständen auch Dachterrassen in die Dachgauben eingebaut werden. Zu beachten ist dabei, dass der Einbau von Dachgauben meist genehmigungspflichtig ist. Über einzelne Vorschriften sollte sich der Bauherr bei der zuständigen Baubehörde im Vorfeld informieren.

Um das ausgebaute Dach nutzen zu können, müssen Heizungs- und Wasseranschlüsse gelegt und die Stromversorgung erweitert werden. Ein kniffliges Problem ist häufig der sichere Zugang über eine Treppe, insbesondere wenn der Speicher vorher nur über eine Luke zu erreichen war. Da aus statischen Gründen die Decke nicht an jeder Stelle geöffnet werden kann und die Innenwände häufig nicht stabil genug sind, um eine Treppe daran zu befestigen, sind statische Hilfskonstruktionen erforderlich.

Ausbau nur vom Fachmann
Ein Dachgeschoss bewohnbar zu machen, ist nur auf den ersten Blick einfach. Gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich des Brand-, Wärme- und Schallschutzes und bauphysikalische Zusammenhänge müssen beachtet werden. Deswegen sollte der Dachausbau nur vom qualifizierten Dachdeckerbetrieb ausgeführt werden.

Weitere Informationen zum Thema Dachausbau erhalten sie bei Ihrem Innungsbetrieb.

 

 

 

 

 


Geschichte der Krefelder Dachdeckerinnung

 

 

1899        erste Aufzeichnungen im Krefelder Stadtarchiv 

               Zwangsinnung für das

            Schreiner-, Stellmacher-, Zimmerer-, Maurer-, Pliesterer-,

            Dachdecker-  und   Anstreicher- Handwerk

            für Fischeln und Osterath zu Fischeln.

            Die ersten Innungen waren also schon Gewerke- und Kommunalgrenzen 

               übergreifend.

 

1916       erste Bestrebungen einer Dachdecker- Zwangsinnung von 17 Betrieben

 

1920        am Freitag den 6.August abends 7 Uhr findet die erste Generalversammlung der Dachdecker - Zwangsinnung im Innungshaus Friedrichstrasse 25 statt.

 

               Als erster Obermeister wird Herr Max Schaub gewählt.

 

1926        erste Bestrebungen aus der Zwangsinnung eine freiwillige Innung zu gestallten.

 

1928        immer noch eine Zwangsinnung......

               Manche Dinge brauchten auch in der „guten alten Zeit“ etwas länger...

 

               Heute können alle Dachdeckerbetriebe freiwillig Mitglied der Dachdecker- Innung werden.

               Heute gibt es wieder Bestrebungen verschiedene Innungen und unterschiedliche Gewerke zusammen zu führen. Kulturelle Veränderungen haben vor dem Handwerk noch nie halt gemacht und das Handwerk war immer flexibel genug auf diese Anforderungen angemessen zu reagieren.  

 

 

 

 

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